Endlich technische Filamente drucken, ohne die Druckplatte ständig mit Klebestift einzuschmieren
Sechs Nächte und rund 35 Stunden Belichtungszeit für die schwache O‑III-Blase um den Wolf-Rayet-Stern WR 134.
Ein kleines Familien-Event während der Sonnenfinsternis mit zwei Teleskopen
Das verlängerte Pfingstwochenende habe ich genutzt, um den Gamma-Cygni-Nebel zu fotografieren
Eine überstürzte Schnapsidee führte zu ersten Mond- und Jupiteraufnahmen.
Beim TUCtag 2026 waren wir mit dem Astro-Stammtisch Chemnitz auf dem Campusplatz vertreten.
Meine astronomischen Beobachtungen sind nun nicht mehr nur auf die Nacht beschränkt.
Aus Jux und Tollerei zu den böhmischen Burgruinen Hasištejn, Egerberk und Šumburk – mit komplizierter Parkplatzsuche, menschenleeren Mauern und einer überraschend gut ausgestatteten Feldküche.
Mein erster Fediverse-Post. Mal schauen, ob er gefediversed wird.
Am Wochenende um den 18. August 2025 hatte ich endlich klare Nächte.
Ein neues Schmidt-Cassegrain-Teleskop ist eingetroffen.
Erste Eindrücke, Setup und ein schneller Blick auf die ersten Lichtpunkte mit dem SQA55
Zwei Nächte, wenig Mondlicht und überraschend viel O-III: Sh2-132 zeigte mehr Struktur, als ich zunächst erwartet hatte.
IC 5070, der Pelikannebel, aufgenommen in der Nacht vom 11. auf den 12. August 2024 mit meinem 8-Zoll-Newton und einer Integrationszeit von insgesamt 7,5 Stunden.
Sieben Stunden Belichtungszeit machten nicht nur den pinkroten Kokonnebel sichtbar, sondern auch Barnard 168, die Dunkelwolke, die sich wie ein langer Schweif an ihn anschließt.
Eine unerwartete Fotobombe am Nachthimmel
Zwei Wanderungen, erstaunlich kooperatives Bergwetter und eine Trial-Europameisterschaft: Bei unserem zweiten Besuch in der Hohen Tatra blieb die Todesangst diesmal weitgehend aus – der Muskelkater leider nicht.
Im November 2022 war ich als Fotograf des deutschen Teams bei der UCI Urban Cycling World Championship in Abu Dhabi am Start.Und was soll ich sagen: Es war verdammt heiß. [...]
Zwischen stillen Tälern, Schneesturm im August und einem halben Fotogeschäft im Rucksack zeigte uns die Hohe Tatra, wie schön ein Wanderurlaub sein kann – und wie flexibel sich der Begriff „gute Idee“ auslegen lässt.